Naturgarten

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Der Rosenkäfer – ein nützlicher Gartenbewohner

Der Rosenkäfer ist mit seinem glänzenden, meist grünlich-goldenen Panzer, ein wunderschöner Käfer, den man vor allem im Frühling und Sommer im Garten entdecken kann. Trotz seines Namens ist er übrigens nicht nur auf Rosen zu finden. Ausgewachsene Rosenkäfer ernähren sich hauptsächlich von Blüten, Blütenpollen und dem süßen Saft verschiedener Pflanzen und tragen ganz nebenbei zur Bestäubung bei. Man kann sie deshalb an sonnigen Tagen

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Insekten Naturfotografie Naturgarten Schmetterlinge

Trockenheitsspezialisten

Die rheinhessischen Weinbergslagen sind durch hohe Sonneneinstrahlung, warme Temperaturen und häufig ausgeprägte Trockenperioden geprägt. Diese Bedingungen stellen für viele Arten eine Herausforderung dar, bieten gleichzeitig aber spezialisierten Pflanzen und Tieren geeignete Lebensräume. Der Feld-Mannstreu ist an trockene, nährstoffarme Standorte gut angepasst und kann auch längere Phasen mit geringer Wasserverfügbarkeit überstehen. Auch zahlreiche Insektenarten profitieren von den warmen und offenen Strukturen der Weinbergslagen. Arten wie

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Einkochrezepte Naturgarten

Erntezeit: Holunder und Birnen

Wer an seinem Holunderstrauch noch einige Blütendolden stehen gelassen hat (nach der Holunderblütensirup- und -Geleeproduktion), kann nun die vollreifen kleinen Beeren ernten um zum Beispiel feines Hollerbeeren-Gelee zu kochen. Es bietet sich an, die Beeren zum Beispiel mit einer Gabel von den Dolden zu „kämmen“. Zum Entsaften benutze ich einen einfachen Heißentsafter. Länger als eine Stunde sollte nicht entsaftet werden, da der Saft sonst

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Artenschutz Naturgarten Umweltschutz

Drama im Meisenkasten

Meinen Nistkasten für Kohlmeisen am Hochbeetgemüsegarten hielt ich bisher für eine sichere Anlaufstelle für Kohlmeisen zur Jungenaufzucht. Der Kasten selbst ist es auch! Vielmehr entpuppte sich das gewählte Nistmaterial als Todesfalle für die Jungvögel. Irgendwo in der Nachbarschaft haben die Elternvögel offenbar Kunstfasern, wie sie auch als Kissenfüllung verwendet werden, gefunden. Äußerst weich gepolstert, aber sehr langfaserig und äußerst reißfest! Genau dies wurde zweien

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Artenschutz Naturgarten Wildbienenschutz

Ausgebucht! Die Wildbienennisthilfe so gut wie belegt…

Einige Wildbienenarten waren schon im zeitigen Frühjahr unterwegs und andere werden noch schlüpfen. Aktuell ist zum Beispiel die Hahnenfuß-Scherenbiene an der Nisthilfe zu finden und belegt noch die letzten freien Löcher… Im linken Bild ist oben, mittig ein mit Lehm gefüllter Einsatz zu sehen. Die vorgestochenen Löcher nimmt die Frühlingspelzbiene gerne an und gräbt ihre Brutgänge selbst, nach eigenen Vorstellungen, in den Lehmblock weiter.Alle

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Wenn die Waldohreule ruft…

Derzeit (Januar bis März) kann man wieder die Waldohreulen rufen hören. Mit einem dumpfen „Hu“ machen sie sich bemerkbar um Partner für die neue Brutsaison anzulocken. Vorteilhaft sind natürlich höhere Bäume, die der Eule ausreichend Deckung bieten, da sie dort auch unentdeckt den Tag verbringen kann. In den Wintermonaten werden offenbar besonders gerne ältere Birken angeflogen, die dann auch mehreren Tieren für die Tagesruhe

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Schwanzmeisen im Winter beobachten

Schwanzmeisen [Aegithalos caudatus] kommen in den meisten Teilen Europas vor. Die Besttände können aber regional trotzdem sehr schwanken. In den Wintermonaten ziehen sie oft in größeren Trupps umher um gemeinsam Nahrung zu suchen. Sie bevorzugen weicheres Futter und sind normalerweise immer auf der Suche nach Insekten. Im Winter hat man sehr gute Chancen, die kleinen, putzigen Vögelchen an bereitgestellten Meisenknödeln zu beobachten. Bei uns

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Betrieb an der Bienennisthilfe im Oktober/November

Ende Oktober ist es ruhig an der Wildbienennisthilfe – doch was ist das? Eine Schlupfwespenart, es geht um die Rotbeinige Holzschlupfwespe (Ephialtes manifestator), ist emsig dabei, die verschlossenen Röhreneingänge zu untersuchen. Hat sie eine vermeintliche Schwachstelle gefunden, versucht sie ihren Legebohrer in die darunter liegende Kammer zu schieben um ein Ei abzulegen… Betrachtet man dieses Vorhaben genauer, ist es eigentlich kaum zu glauben, dass

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Einkochrezepte Naturgarten

Holunderblüten-Sirup – einfach selbstgemacht!

Wenn im Mai die Holunderbüsche blühen und ihren Duft verströmen, ist es Zeit ein paar Blüten zu sammeln um zum Beispiel hausgemachtes Hollerblütensirup anzusetzen. Sicher keine Raketen-Wissenschaft, ein paar Flaschen haltbar zu machen. Ich verwende: Das Zuckerwasser aufkochen und die übrigen Zutaten hinzugeben. Das Ganze etwa zwei bis drei Tage ziehen lassen, absieben und anschließend filtrieren. Hierzu benutze ich ein Stofftuch oder ein Küchenpapiertuch.

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