In seltenen Fällen wurden die gepflanzten Sorten auf, vor einigen Jahrzehnten, angelegten Streuobstwiesen, entsprechend dokumentiert. Dementsprechend ist es für Laien heutzutage eher schwierig die genaue Sorte einer wohlschmeckenden Frucht zu ermitteln. Dies trifft nun auch auf ein paar Birnbäume auf einer örtlichen Streuobstwiese zu. Die Birnen schmecken in voller Reife absolut lecker, aber um welche Sorte es sich genau handelt, ist nicht bekannt.Nun hat
weiter lesen...Natürlich kann auch hier wieder variiert werden, aber es lohnt sich, wie ich finde, in dieser Kombination!Die Zwetschgen (1,5kg) werden entsteint, geviertelt und die Birnen (1,5kg) geschält, geviertelt, vom Kerngehäuse befreit und klein gewürfelt. In diesem Fall verwende ich zwei Packungen Gelierzucker 3:1, die zusammen mit zwei Teelöffeln Zimt (Ceylon) und dem Saft einer Zitrone, untergerührt werden. Sobald, während des Erwärmens, ausreichend Flüssigkeit vorhanden
weiter lesen...Wer an seinem Holunderstrauch noch einige Blütendolden stehen gelassen hat (nach der Holunderbütensirup- und -Geleeproduktion), konnte nun die vollreifen kleinen Beeren ernten um zum Beispiel feines Hollerbeeren-Gelee zu kochen. Es bietet sich an, die Beeren zum Beispiel mit einer Gabel von den Dolden zu „kämmen“. Zum Entsaften benutze ich einen einfachen Heißentsafter. Länger als eine Stunde sollte nicht entsaftet werden, da der Saft sonst
weiter lesen...Wer auch in der kühleren Jahreszeit frisches Grün aus dem Garten ernten möchte, sollte im August die Aussaat der Wintersalate nicht verpassen. Zu meinen persönlichen Favoriten zählen hier Feldsalat, Winterkopfsalat und Asia-Salate.Bei guter Witterung lassen sich hier noch tolle Erträge erzielen. Bleiben die Pflänzchen bis zur wachstumshemmenden Kälte zu klein, starten sie spätestens im nächsten Frühjahr durch. Feldsalat säe ich breitwürfig aus und halte
weiter lesen...Ganze Tomatenrispen werden fleckig und einzelne Früchte fallen früher oder später, teils sogar noch unreif, einfach ab. Auch sind stellenweise mehrere Wanzen in unterschiedlichen Größen zu beobachten. Was hat es damit auf sich? Es handelt sich um die grüne Reiswanze (Nezara viridula), ein eingewanderter Schädling, der zur Familie der Stinkwanzen gehört, und unserer Heimischen grünen Baumwanze sehr ähnlich sieht. Sie kann an Hülsen-, Obst
weiter lesen...Mit einer Gruppe von rund 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmern führte ich am vergangenen Sonntag eine NABU-Exkursion durch das Selztal bei Sörgenloch. Das Interesse an der Natur vor unserer Haustür war groß, und schon nach kurzer Zeit gab es unterwegs viel zu entdecken. Besonders spannend waren die zahlreichen Spuren des Bibers entlang der Selz. An mehreren Stellen konnten wir typische Fraßspuren und benagte Bäume betrachten.
weiter lesen...Alle Jahre wieder… Brutröhrenkontrolle, Erfassung der Gelege und schließlich die Beringung der Jungkäuze. Bisher lief die Saison recht erfolgreich. Neben der Neuvergabe der Ringe konnten auch wieder ein paar bereits beringte Altvögel identifiziert werden. Es bestätigt die Arbeit, wenn man durch die Beringung den Nachweis führen kann, dass ein Weibchen, welches vor zwei Jahren schlüpfte und beringt wurde, nun in der selben Röhre seinen
weiter lesen...Auf den Erdbeerfeldern herrscht nun Hochsaison! Bei uns im Garten ist es dagegen ruhig geworden um die Erdbeerpflanzen. Wenig Zeit, starker Beikrautaufwuchs und äußerst hungrige Mitesser mildern aktuell die Anbaufreude… Daher greifen wir in diesem Fall sehr gerne auf einen nahe gelegenen Erdbeeracker zurück. Die Preise sind human und eine größere Menge für die eigene Marmelade ist schnell gepflückt. Wir entscheiden uns wieder für
weiter lesen...Meinen Nistkasten für Kohlmeisen am Hochbeetgemüsegarten hielt ich bisher für eine sichere Anlaufstelle für Kohlmeisen zur Jungenaufzucht. Der Kasten selbst ist es auch! Vielmehr entpuppte sich das gewählte Nistmaterial als Todesfalle für die Jungvögel. Irgendwo in der Nachbarschaft haben die Elternvögel offenbar Kunstfasern, wie sie auch als Kissenfüllung verwendet werden, gefunden. Äußerst weich gepolstert, aber sehr langfaserig und äußerst reißfest! Genau dies wurde zweien
weiter lesen...Nicht etwa Tschaikowski, sondern drei wahrhaftige Höckerschwanfamilien geben auf den Wasserflächen an der Selz, zwischen Hahnheim und Sörgenloch, den Ton an. Vor ein paar Tagen begann der Schwimmunterricht für die jungen Schwanenkinder. Die Elternvögel, insbesondere das Männchen, geben sich relativ entspannt, wenn man sich ihnen nähert, geben aber während der Jungenaufzucht deutlich zu verstehen wenn es nah genug ist… Diese Signale sollte man ernst
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