Seit einer Weile sind die „hahnheimer“ Störche wieder zurück an ihrem alten Nistbaum. Derzeit kann man die Aktivitäten in dem kleinen Pappelwäldchen, dank der noch fehlenden Belaubung relativ gut beobachten. In den oberen Stockwerken haben die Graureiher ebenfalls schon Stellung bezogen.Das wissen auch die Nilgänse und spekulieren auf eine Nesteroberung…
weiter lesen...Die Regenfälle der letzten Wochen ließen Bäche und Flüsse in vielen Gegenden anschwellen. Auch die Selz musste ordentlich Wasser aufnehmen. Das Erdreich der umliegenden Flächen ist bereits so gesättigt, dass der Abfluss dort eher langsam von statten geht, was aber im Sinne des natürlichen Wasserrückhalts einen durchaus positiven Effekt haben kann.Im Biberrevier wird der Damm auf eine harte Probe gestellt. Das Wasser sucht sich
weiter lesen...Unser Fleisch kommt in der Regel aus biologischer Weidetierhaltung, wobei der Focus auf der Pflege von Naturschutzgebieten liegt, und aus regionaler Jagd. So auch in diesem Fall: wir verwerten beispielsweise ein ganzes Wildschwein – von den unterschiedlichen Fleischstücken bis zu den Knochen (zur Herstellung von Wildfond). Aus unserer Sicht mit der nachhaltigste Umgang, was den bewussten Fleischkonsum betrifft. Hackfleisch und Bratwurst auf Vorrat Idealerweise
weiter lesen...Mit Blick auf den Kalender, wird es langsam knapp, um mit Rücksicht auf das Wetter noch einen Arbeitseinsatz am Bach zu planen, ohne die bald einsetzende Brutsaison der hiesigen Vogelwelt zu stören. So entschieden wir uns heute, trotz leichtem Regen, für einen „schnellen“ Einsatz im Biberrevier. Treibgut, wie größere Äste, Pflanzenmaterial und auch Müll, sammelte sich vorm Biberdamm und konnte, nach vorheriger Absprache mit
weiter lesen...Manchmal hat man Glück und wird beim Frühstück von einer Schneeammer [Plectrophenax nivalis] begrüßt. Spannend wird’s natürlich dann, wenn sich diese Gelegeneit aus nächster Nähe tatsächlich bietet und die Kamera aber schon ordentlich im Koffer für die Weiterfahrt verstaut ist. Der hübsche Vogel hatte aber auch mit mir die nötige Geduld…So ergänzten die folgenden Bilder unsere Tour zum Nordkap.
weiter lesen...Derzeit (Januar bis März) kann man wieder die Waldohreulen rufen hören. Mit einem dumpfen „Hu“ machen sie sich bemerkbar um Partner für die neue Brutsaison anzulocken. Vorteilhaft sind natürlich höhere Bäume, die der Eule ausreichend Deckung bieten, da sie dort auch unentdeckt den Tag verbringen kann. In den Wintermonaten werden offenbar besonders gerne ältere Birken angeflogen, die dann auch mehreren Tieren für die Tagesruhe
weiter lesen...Von einem Virus angeschlagen, sitzen wir mit einem Tee auf der Couch, mit Blick aus dem Fenster und versuchen uns abzulenken. Es ist unangenehm kalt und regnet in Strömen! Beinahe so, wie damals auf der Insel Runde während unserer Skandinavientour… Wir bekamen einen Stellplatz mit direktem Blick auf’s Meer und schlugen unser Dachzelt bei Regen und einer leichten Brise auf. Gut gesichert – so
weiter lesen...Schwanzmeisen [Aegithalos caudatus] kommen in den meisten Teilen Europas vor. Die Besttände können aber regional trotzdem sehr schwanken. In den Wintermonaten ziehen sie oft in größeren Trupps umher um gemeinsam Nahrung zu suchen. Sie bevorzugen weicheres Futter und sind normalerweise immer auf der Suche nach Insekten. Im Winter hat man sehr gute Chancen, die kleinen, putzigen Vögelchen an bereitgestellten Meisenknödeln zu beobachten. Bei uns
weiter lesen...Folgend einige Fotos, die während des Aufenthalts am Kunene / Epupafälle (Namibia) entstanden sind.
weiter lesen...Ende Oktober ist es ruhig an der Wildbienennisthilfe – doch was ist das? Eine Schlupfwespenart, es geht um die Rotbeinige Holzschlupfwespe (Ephialtes manifestator), ist emsig dabei, die verschlossenen Röhreneingänge zu untersuchen. Hat sie eine vermeintliche Schwachstelle gefunden, versucht sie ihren Legebohrer in die darunter liegende Kammer zu schieben um ein Ei abzulegen… Betrachtet man dieses Vorhaben genauer, ist es eigentlich kaum zu glauben, dass
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