Wer sich beim heimischen Kartoffelanbau einen kleinen Vorsprung verschaffen möchte, kann seine Saatkartoffeln ab Anfang März (je nach Verfügbarkeit) an einem hellen, wärmeren Ort zum Vortreiben auslegen. Sehr beliebt sind Eierkartons wobei hier lediglich verhindert wird, dass die jungen Triebknospen nicht aneinander reiben und evtl. abbrechen. Bei ein paar Kartoffeln geht das vielleicht aber bei einer größeren Menge ist eine flache Obst- / Gemüsekiste
weiter lesen...Aktuell ziehen Trupps von Rotmilanen [Milvus milvus] über die Hahnheimer Gemarkung und legen zum Teil einen Zwischenstopp am NSG Hahnheimer Bruch ein. So auch heute bei einer morgentlichen Tour entlang der Selz. Interessant aber war, dass sich ein potentielles Pärchen einiger beeindruckender Balzmanöver hingab. Während die beiden Greifvögel gemütliche Runden drehten, beschleunigte einer immer wieder in Richtung seines Partners und drehte mit einem beeindruckenden
weiter lesen...Es ist bewölkt und windig aber die Vogelwelt um und im Naturschutzgebiet „Hahnheimer Bruch“ wird langsam wieder aktiver. Während die Bachstelzen langsam wieder zurück kommen und Gefiederpflege nach der Reise betreiben, üben die Goldammern schon ihren typischen Gesang.Schwanzmeisen sind bereits mit dem Nestbau beschäftigt und sammeln fleißig geeignetes Material.
weiter lesen...Im Februar ausgesät, wird es nun Zeit, die jungen Pflänzchen aus der Saatschale in einzelne Töpfe zu pikieren. Idealerweise zeigt sich grade das erste Paar der „richtigen“ Blätter nach den Keimblättern. Mit beispielsweise einem Holzstäbchen oder dem schmalen Ende des Pikierstabs lassen sich die empfindlichen Planzen sehr gut aus der Erde heben, ohne die Wurzeln zu sehr zu beschädigen. Mit etwas Gefühl, lässt sich
weiter lesen...Der Wasserstand der rheinhessischen Selz ist nach wie vor erhöht, was am Biberdamm zur Folge hat, dass sich neben dem Baumaterial des pelzigen Baumeisters, auch etliches an Schwemmgut ansammelt. Stämme, Äste, Schilf und sonstige, im Wasser treibenden Pflanzenmaterialien sorgen immer wieder dafür, dass das Wasser nicht ungehindert über den Damm abfließen kann. Dies führt unweigerlich zu einem weiteren leichten Anstieg des Wasserspiegels vor dem
weiter lesen...Normalerweise säe ich in die praktischen Multitopfplatten so aus, dass ich mir das Pikieren spare und die Pflanze nicht zusätzlich stresse. In diesem Fall war ich mir aber nicht sicher, ob das Saatgut aufgrund seines Alters eine ausreichende Keimfähigkeit aufwies. Nunja, es kam, wie es kommen musste… Pro Töpfchen gingen mindestens drei Samen auf, was dazu führte, dass ich nun doch pikieren musste. Blumenkohl
weiter lesen...Seit einer Weile sind die „hahnheimer“ Störche wieder zurück an ihrem alten Nistbaum. Derzeit kann man die Aktivitäten in dem kleinen Pappelwäldchen, dank der noch fehlenden Belaubung relativ gut beobachten. In den oberen Stockwerken haben die Graureiher ebenfalls schon Stellung bezogen.Das wissen auch die Nilgänse und spekulieren auf eine Nesteroberung…
weiter lesen...Die Regenfälle der letzten Wochen ließen Bäche und Flüsse in vielen Gegenden anschwellen. Auch die Selz musste ordentlich Wasser aufnehmen. Das Erdreich der umliegenden Flächen ist bereits so gesättigt, dass der Abfluss dort eher langsam von statten geht, was aber im Sinne des natürlichen Wasserrückhalts einen durchaus positiven Effekt haben kann.Im Biberrevier wird der Damm auf eine harte Probe gestellt. Das Wasser sucht sich
weiter lesen...Unser Fleisch kommt in der Regel aus biologischer Weidetierhaltung, wobei der Focus auf der Pflege von Naturschutzgebieten liegt, und aus regionaler Jagd. So auch in diesem Fall: wir verwerten beispielsweise ein ganzes Wildschwein – von den unterschiedlichen Fleischstücken bis zu den Knochen (zur Herstellung von Wildfond). Aus unserer Sicht mit der nachhaltigste Umgang, was den bewussten Fleischkonsum betrifft. Hackfleisch und Bratwurst auf Vorrat Idealerweise
weiter lesen...Mit Blick auf den Kalender, wird es langsam knapp, um mit Rücksicht auf das Wetter noch einen Arbeitseinsatz am Bach zu planen, ohne die bald einsetzende Brutsaison der hiesigen Vogelwelt zu stören. So entschieden wir uns heute, trotz leichtem Regen, für einen „schnellen“ Einsatz im Biberrevier. Treibgut, wie größere Äste, Pflanzenmaterial und auch Müll, sammelte sich vorm Biberdamm und konnte, nach vorheriger Absprache mit
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