Naturfotografie

Amphibien Artenschutz Naturfotografie

Molche im Teich – der Teichmolch…

Teichmolche (Lissotriton vulgaris) gehören bei uns zu den häufigsten, im Wasser lebenden Molchen. Im zeitigen Frühjahr, sobald der Frost zurück geht, verlassen die Molche ihre Winterverstecke und suchen passende Laichgewässer auf. Im Tümpel der Wahl angekommen, ziehen sie sich um und machen sich hübsch, für die anstehende Brautschau…Ihr Aussehen, besonders das der Männchen, wird tatsächlich bunter und farbintensiver. Ab jetzt tragen die Herren einen

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Amphibien Naturfotografie

Feuersalamander – eine grandiose Begegnung im Schwarzatal

Geplant war eine Tour zum Eberstein bei Bad Blankenburg (Thüringen) im Schwarzatal. Es regnete schon den ganzen Tag, doch zum Nachmittag nahm die Bewölkung ab und auch die Sonne blinzelte das eine oder andere Mal auf die dortigen Schieferfelsen der Nordhänge.Bereits kurz nachdem sich der Wanderpfad dem kleinen Bach „Braunsdorfer Werre“ abwendet, trafen wir auf einen Feuersalamander am Wegesrand. Völlig euphorisch, die Kamera aus

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Naturfotografie

Die Saalfelder Feengrotten

Im thüringischen Saalfeld begann im 16. Jahrhundert der Abbau von Alaunschiefer zur Herstellung von Alaun und Vitriol. Während neue Gruben über Tage aber auch teils mehrere Sohlen unter Tage erschlossen wurden, wurden die alten Gänge und Grotten sich selbst überlassen. Hier entstand über die letzten Jahrhunderte, durch die zurückgebliebenen Mineralien, unter anderem die farbenreichste Schaugrotte der Welt – die heutigen Feengrotten!Gut erschlossen und perfekt

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Naturfotografie Vögel

Die Schwarza – Lebensraum für die Wasseramsel

Über viele Jahre hinweg kann man immer wieder die Wasseramsel am Flüsschen „Schwarza“ bei Bad Blankenburg im Thüringer Wald beobachten. Hier hat sich ein Revier etabliert, in dem offenbar perfekte Bedingungen am Wasser herrschen. Seichte Uferstellen, steiniger Untergrund und klares, ausreichend schnell fließendes Wasser sind perfekte Voraussetzungen zur Nahrungssuche per Tauchgang.

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Naturfotografie Pfanzen

Die Küchenschelle – ein seltener Frühlingsbote

Im rheinhessischen Siefersheim gibt es sie noch, die bei uns selten gewordene „Gewöhnliche Küchenschelle“ (Pulsatilla vulgaris) oder auch Kuhschelle genannt. Sie blüht Anfang/Mitte März bis in den April und dient unter anderem den Wildbienen als wertvoller Nektar- und Pollenspender.Die Küchenschellen wachsen dort vor allem auf den trockenen, sonnigen Hängen der rheinhessischen Hügellandschaft um Siefersheim. Dort finden sie ideale Bedingungen: karge Böden, viel Sonne und

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Naturfotografie Vögel

Zwischenstopp der Rotmilane

Aktuell ziehen Trupps von Rotmilanen [Milvus milvus] über die Hahnheimer Gemarkung und legen zum Teil einen Zwischenstopp am NSG Hahnheimer Bruch ein. So auch heute bei einer morgentlichen Tour entlang der Selz. Interessant aber war, dass sich ein potentielles Pärchen einiger beeindruckender Balzmanöver hingab. Während die beiden Greifvögel gemütliche Runden drehten, beschleunigte einer immer wieder in Richtung seines Partners und drehte mit einem beeindruckenden

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Naturfotografie Vögel

Familie Adebar zurück…

Seit einer Weile sind die „hahnheimer“ Störche wieder zurück an ihrem alten Nistbaum. Derzeit kann man die Aktivitäten in dem kleinen Pappelwäldchen, dank der noch fehlenden Belaubung relativ gut beobachten. In den oberen Stockwerken haben die Graureiher ebenfalls schon Stellung bezogen.Das wissen auch die Nilgänse und spekulieren auf eine Nesteroberung…

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Naturfotografie Vögel

Schneeammer am Nordkap

Manchmal hat man Glück und wird beim Frühstück von einer Schneeammer [Plectrophenax nivalis] begrüßt. Spannend wird’s natürlich dann, wenn sich diese Gelegeneit aus nächster Nähe tatsächlich bietet und die Kamera aber schon ordentlich im Koffer für die Weiterfahrt verstaut ist. Der hübsche Vogel hatte aber auch mit mir die nötige Geduld…So ergänzten die folgenden Bilder unsere Tour zum Nordkap.

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Naturfotografie Naturgarten Vögel

Wenn die Waldohreule ruft…

Derzeit (Januar bis März) kann man wieder die Waldohreulen rufen hören. Mit einem dumpfen „Hu“ machen sie sich bemerkbar um Partner für die neue Brutsaison anzulocken. Vorteilhaft sind natürlich höhere Bäume, die der Eule ausreichend Deckung bieten, da sie dort auch unentdeckt den Tag verbringen kann. In den Wintermonaten werden offenbar besonders gerne ältere Birken angeflogen, die dann auch mehreren Tieren für die Tagesruhe

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