Geplant war eine Tour zum Eberstein bei Bad Blankenburg (Thüringen) im Schwarzatal. Es regnete schon den ganzen Tag, doch zum Nachmittag nahm die Bewölkung ab und auch die Sonne blinzelte das eine oder andere Mal auf die dortigen Schieferfelsen der Nordhänge.Bereits kurz nachdem sich der Wanderpfad dem kleinen Bach „Braunsdorfer Werre“ abwendet, trafen wir auf einen Feuersalamander am Wegesrand. Völlig euphorisch, die Kamera aus
weiter lesen...Im thüringischen Saalfeld begann im 16. Jahrhundert der Abbau von Alaunschiefer zur Herstellung von Alaun und Vitriol. Während neue Gruben über Tage aber auch teils mehrere Sohlen unter Tage erschlossen wurden, wurden die alten Gänge und Grotten sich selbst überlassen. Hier entstand über die letzten Jahrhunderte, durch die zurückgebliebenen Mineralien, unter anderem die farbenreichste Schaugrotte der Welt – die heutigen Feengrotten!Gut erschlossen und perfekt
weiter lesen...Über viele Jahre hinweg kann man immer wieder die Wasseramsel am Flüsschen „Schwarza“ bei Bad Blankenburg im Thüringer Wald beobachten. Hier hat sich ein Revier etabliert, in dem offenbar perfekte Bedingungen am Wasser herrschen. Seichte Uferstellen, steiniger Untergrund und klares, ausreichend schnell fließendes Wasser sind perfekte Voraussetzungen zur Nahrungssuche per Tauchgang.
weiter lesen...Im rheinhessischen Siefersheim gibt es sie noch, die bei uns selten gewordene „Gewöhnliche Küchenschelle“ (Pulsatilla vulgaris) oder auch Kuhschelle genannt. Sie blüht Anfang/Mitte März bis in den April und dient unter anderem den Wildbienen als wertvoller Nektar- und Pollenspender.Die Küchenschellen wachsen dort vor allem auf den trockenen, sonnigen Hängen der rheinhessischen Hügellandschaft um Siefersheim. Dort finden sie ideale Bedingungen: karge Böden, viel Sonne und
weiter lesen...Aktuell ziehen Trupps von Rotmilanen [Milvus milvus] über die Hahnheimer Gemarkung und legen zum Teil einen Zwischenstopp am NSG Hahnheimer Bruch ein. So auch heute bei einer morgentlichen Tour entlang der Selz. Interessant aber war, dass sich ein potentielles Pärchen einiger beeindruckender Balzmanöver hingab. Während die beiden Greifvögel gemütliche Runden drehten, beschleunigte einer immer wieder in Richtung seines Partners und drehte mit einem beeindruckenden
weiter lesen...Es ist bewölkt und windig aber die Vogelwelt um und im Naturschutzgebiet „Hahnheimer Bruch“ wird langsam wieder aktiver. Während die Bachstelzen langsam wieder zurück kommen und Gefiederpflege nach der Reise betreiben, üben die Goldammern schon ihren typischen Gesang.Schwanzmeisen sind bereits mit dem Nestbau beschäftigt und sammeln fleißig geeignetes Material.
weiter lesen...Seit einer Weile sind die „hahnheimer“ Störche wieder zurück an ihrem alten Nistbaum. Derzeit kann man die Aktivitäten in dem kleinen Pappelwäldchen, dank der noch fehlenden Belaubung relativ gut beobachten. In den oberen Stockwerken haben die Graureiher ebenfalls schon Stellung bezogen.Das wissen auch die Nilgänse und spekulieren auf eine Nesteroberung…
weiter lesen...Manchmal hat man Glück und wird beim Frühstück von einer Schneeammer [Plectrophenax nivalis] begrüßt. Spannend wird’s natürlich dann, wenn sich diese Gelegeneit aus nächster Nähe tatsächlich bietet und die Kamera aber schon ordentlich im Koffer für die Weiterfahrt verstaut ist. Der hübsche Vogel hatte aber auch mit mir die nötige Geduld…So ergänzten die folgenden Bilder unsere Tour zum Nordkap.
weiter lesen...Derzeit (Januar bis März) kann man wieder die Waldohreulen rufen hören. Mit einem dumpfen „Hu“ machen sie sich bemerkbar um Partner für die neue Brutsaison anzulocken. Vorteilhaft sind natürlich höhere Bäume, die der Eule ausreichend Deckung bieten, da sie dort auch unentdeckt den Tag verbringen kann. In den Wintermonaten werden offenbar besonders gerne ältere Birken angeflogen, die dann auch mehreren Tieren für die Tagesruhe
weiter lesen...Von einem Virus angeschlagen, sitzen wir mit einem Tee auf der Couch, mit Blick aus dem Fenster und versuchen uns abzulenken. Es ist unangenehm kalt und regnet in Strömen! Beinahe so, wie damals auf der Insel Runde während unserer Skandinavientour… Wir bekamen einen Stellplatz mit direktem Blick auf’s Meer und schlugen unser Dachzelt bei Regen und einer leichten Brise auf. Gut gesichert – so
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