In seltenen Fällen wurden die gepflanzten Sorten auf, vor einigen Jahrzehnten, angelegten Streuobstwiesen, entsprechend dokumentiert. Dementsprechend ist es für Laien heutzutage eher schwierig die genaue Sorte einer wohlschmeckenden Frucht zu ermitteln. Dies trifft nun auch auf ein paar Birnbäume auf einer örtlichen Streuobstwiese zu. Die Birnen schmecken in voller Reife absolut lecker, aber um welche Sorte es sich genau handelt, ist nicht bekannt.Nun hat
weiter lesen...Natürlich kann auch hier wieder variiert werden, aber es lohnt sich, wie ich finde, in dieser Kombination!Die Zwetschgen (1,5kg) werden entsteint, geviertelt und die Birnen (1,5kg) geschält, geviertelt, vom Kerngehäuse befreit und klein gewürfelt. In diesem Fall verwende ich zwei Packungen Gelierzucker 3:1, die zusammen mit zwei Teelöffeln Zimt (Ceylon) und dem Saft einer Zitrone, untergerührt werden. Sobald, während des Erwärmens, ausreichend Flüssigkeit vorhanden
weiter lesen...Wer an seinem Holunderstrauch noch einige Blütendolden stehen gelassen hat (nach der Holunderbütensirup- und -Geleeproduktion), konnte nun die vollreifen kleinen Beeren ernten um zum Beispiel feines Hollerbeeren-Gelee zu kochen. Es bietet sich an, die Beeren zum Beispiel mit einer Gabel von den Dolden zu „kämmen“. Zum Entsaften benutze ich einen einfachen Heißentsafter. Länger als eine Stunde sollte nicht entsaftet werden, da der Saft sonst
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